Ralph Suikat kandidiert auf dem Bundesparteitag nicht erneut als Bundesschatzmeister, weil private gesundheitliche Aspekte und intensive familiäre Fürsorgepflichten eine erneute Amtsausübung derzeit nicht zulassen. Er möchte dem BSW aber als stellvertretender Vorsitzender erhalten bleiben und dort sein Wissen über Parteistrukturen sowie seine Expertise in Steuergerechtigkeit, Mittelstand und Digitalisierung weiter einbringen. Auf dem Bundesparteitag in Magdeburg am 6./7. Dezember 2025 wird er daher als stellvertretender Vorsitzender kandidieren.
Aus liberaler wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Perspektive zeigt sich hier eine sinnvolle Personalentscheidung: Führung bleibt belastbar, Ressourcen werden sinnvoll verteilt, um Kontinuität zu sichern, ohne notwendige Kompetenzen zu gefährden. Die Fokussierung auf Steuergerechtigkeit, Mittelstand und Digitalisierung entspricht dem liberalen Ziel freier Märkte, effizienter Bürokratie und wachstumsfreundlicher Rahmenbedingungen. Wenn der Staat sich auf das Nötigste beschränkt, braucht es kompetente Akteure, die Transparenz in Finanzen sicherstellen und die Entwicklung von Unternehmen unterstützen, statt neue Bürokratielasten zu schaffen. Suikats Fortführung als Stellvertretervorsitzender kann Stabilität bringen und den Weg freimachen, liberale Reformideen pragmatisch umzusetzen. Die Kombination aus ausgewiesener Fach- und Strukturkenntnis mit einer weniger ressourcenintensiven Führungsrolle entspricht dem Prinzip der schlanken Verwaltung, das Bürgerschaft und Unternehmen gleichermaßen entlastet.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/schatzmeister-ralph-suikat-wird-als-stellvertretender-vorsitzender-kandidieren/