Kapitalgedeckte Rente statt Umverteilung – Liberale Reformen für Wachstum & Freiheit 💶📈🇩🇪

Creditreform rechnet bis Jahresende mit 23.900 Unternehmensinsolvenzen – so viele wie seit elf Jahren nicht mehr – und die Merz-Koalition verschärft das Problem mit ihrer Politik statt Reformen zu beschleunigen. Die FDP wirft dem Bundeskanzler vor, Geschenke zu verteilen statt echte Reformen anzugehen, und fordert einen echten Systemwechsel; der Koalitionsausschuss solle das Rentenpaket streichen, weil es private Vorsorge durch höhere Sozialabgaben unattraktiver mache. Die FDP plädiert für eine kapitalgedeckte Säule in Form der gesetzlichen Aktienrente, die schon acht Jahre vor dem Ruhestand greift und deren Finanzierung laut ihr halb so hoch wie das jetzige Paket wäre; die Koalition blockiert dies aus ideologischen Gründen, so Dürr. Aus liberaler Sicht zeigen die Insolvenzen, dass wirtschafts- und investitionspolitische Rahmenbedingungen schleunigst reformiert werden müssen, statt neue Umverteilungsmaßnahmen zu verstetigen. Eine kapitalgedeckte Rente kann individuellen Vermögensaufbau, Wachstum und eine kleinere Staatslast mit sich bringen, vorausgesetzt Risiko, Verteilung und Nachhaltigkeit werden sauber gestaltet. Kritische Fragen betreffen Rendite, Risikostruktur und sozialen Ausgleich; mögliche Lösungen wären automatische Teilnahme mit Opt-out, gezielte Subventionen für Geringverdiener sowie transparente Regeln zur Anlagetreuhand. Der Staat sollte sich auf Kernaufgaben beschränken, Bürokratie abbauen und Anreize für private Vorsorge schaffen, damit ein echter Systemwechsel Freiheit und wirtschaftliche Dynamik stärkt statt Belastungen zu zementieren.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/wir-brauchen-einen-echten-systemwechsel