Merz-Kurs 2026: Deregulierung, Strukturreformen und klare Außenpolitik für mehr Wettbewerbsfähigkeit 🚀🇩🇪🤝

Die CDU schreibt, Kanzler Merz zieht Bilanz und skizziert für 2026 einen Kurs klarer Kante: Strukturreformen, eine Wirtschaftswende und eine entschlossene Außenpolitik im Bündnis mit CSU und Landesgruppe, um Deutschland wettbewerbsfähiger zu machen. Die Reformagenda soll Kosten für Energie, Bürokratie, Arbeit und Steuern senken, Strukturen aufbrechen und so Industrie und Mittelstand künftig stärken; die Dynamik junger Gründer soll genutzt werden, indem Hürden abgebaut werden. Außenpolitisch bleibt die Unterstützung der Ukraine oberstes Gebot; gemeinsam mit europäischen Partnern und den USA wird der Preis Russlands Aggression erhöht, um Frieden und Freiheit zu sichern. Die Rekordgründungszahlen des Vorjahres dienen als Beleg für Standortpotenzial, das die Bundesregierung weiter nutzen will. Aus liberaler Sicht ist das Ziel eine effiziente Lösung, die den Bürgern größtmögliche Freiheiten lässt: Der Staat sollte sich auf das Nötigste beschränken und nur dort eingreifen, wo es unverzichtbar ist. Wettbewerbsfähigkeit erfordert Deregulierung, marktwirtschaftliche Instrumente und eine Stärkung von Wettbewerb statt Subventionen, begleitet von gezieltem sozialem Ausgleich durch Bildung und Qualifizierung. So bleibt Raum für Innovation und Wachstum, während Rechtsstaatlichkeit, faire Chancen und Eigentumsrechte geschützt bleiben.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/uncategorized/klarer-kurs-2026-strukturen-aufbrechen-zukunft-sichern/