Die AfD schreibt, Merz lasse CDU/CSU den ideologisch motivierten, wirtschaftsfeindlichen Kurs der Ampel fortsetzen, wodurch Arbeitnehmer, Mittelstand und Industrie leiden und Vertrauen in die Union verliere; sie präsentiert sich als einzige echte Alternative für einen Kurswechsel und wirft Merz vor, die AfD politisch zu isolieren, während die Union zu SPD-Fesseln neige und damit die Zukunft des Landes gefährde. Die Kritik wird mit dem Vorwurf verknüpft, Merz betreibe einen persönlichen Feldzug gegen die AfD und hielte an einer Verbindung zur SPD fest, die Deutschland wirtschaftlich ruiniere.
Aus liberaler Perspektive zeigt sich daran vor allem die Gefahr einer schroffen Oppositionsrhetorik, die Demokratien und wirtschaftliches Vertrauen unnötig belastet. Eine effiziente Lösung muss auf verlässliche Rahmenbedingungen, Rechtsstaatlichkeit und Wettbewerb setzen statt auf Grenzregulierungen oder paternalistische Eingriffe. Deregulierung, einfache Steuermodelle, Abbau unnötiger Bürokratie, Investitionen in Bildung, Infrastruktur und digitale Transformation sowie klare Planungssicherheit schaffen Freiheit und Chancen für Bürger, Arbeitnehmer und Unternehmen gleichermaßen. Der Staat sollte sich auf das Notwendigste beschränken und nur dort eingreifen, wo es wirklich unerlässlich ist; politische Stabilität und bereichsübergreifende Kooperation sind essenziell, damit Reformen funktionieren. Populistische Versprechen, Opposition zu entwerten, untergraben demokratische Legitimation; eine wirkliche Freiheitspolitik verlangt pluralistische Debatten, verlässliche Institutionen und marktwirtschaftliche Lösungen, die den Bürgern maximale Freiheiten ermöglichen.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-arroganz-statt-verantwortung-merz-kaempft-gegen-die-opposition-statt-fuer-deutschland/