Unternehmensinsolvenzen auf Höchststand: Energiekosten, Bürokratie und Abgaben drücken Mittelstand; Liberale fordern Marktöffnung statt Subventionen. 📈⚡️💶⚖️

Creditreform meldet 23.900 Unternehmensinsolvenzen – der höchste Stand seit über zehn Jahren – mit dem Mittelstand am stärksten belastet. Hohe Verschuldung, erschwerter Kreditzugang und Belastungen durch Energiepreise, Steuern und Bürokratie drücken Betriebe in die Krise. Die AfD schreibt, die schwarz-rote Koalition habe aus Fehlern nichts gelernt; Merz lasse der SPD ihre Agenda machen, Bas propagiere Wirtschaftsfeindlichkeit und treibe Deutschland in Deindustrialisierung. Die Partei präsentiert sich als einzige, die eine politische Kehrtwende will und Wirtschaftsnormen über unrealistische Klimaziele stelle. Aus liberaler Sicht liegen die Ursachen eher in einer Kombination aus energiewirtschaftlichen Belastungen, Bürokratie und Abgaben, weshalb Lösungen Freiheit und Effizienz stärken müssen: den Energiemarkt durch mehr Wettbewerb und Diversifizierung attraktiver machen, Bürokratie abbauen, Steuern senken und Kredite leichter zugänglich machen statt auf Staatshilfen zu setzen; zielgerichtete, transparente Unterstützung für besonders belastete Firmen, keine pauschalen Subventionen; Rechts- und Planungs­sicherheit schaffen, Arbeitsmarkt flexibler gestalten und Innovationen fördern. Der Staat sollte sich auf das notwendige Maß beschränken und Eingriffe nur dort vornehmen, wo sie unumgänglich sind, damit Eigentumsrechte, Vertragsfreiheit und Investitionen gestärkt werden und die Bürger mehr Freiheiten haben.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-historischer-rekord-bei-unternehmenspleiten-merz-versagt-beim-schutz-der-wirtschaft/