Das BSW Hessen tritt bei den Kommunalwahlen am 15. März 2026 in 14 Städten und Gemeinden Hessens an, darunter Groß-Gerau, Darmstadt, Darmstadt-Dieburg, Offenbach, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Hanau, Bergstraße, Lahn-Dill, Gießen, Linden, Kassel Kreis, Kassel und weitere. Kernziel ist die demokratische Erneuerung: Gute Argumente und Konzepte sollen wieder direkte Politik werden, die Verkrustungen der alten Parteien aufgebrochen werden. Die Demokratie sei in einer Krise, der politische Diskurs vergiftet, Gegner würden diffamiert; das BSW lässt sich davon nicht einschüchtern und sieht sich als Stimme für Millionen Wählerinnen und Wähler, die bislang keine ausdrückliche Repräsentation hatten. Eine Übersicht zu den kommunalpolitischen Schwerpunkten findet sich auf der Webseite des BSW Hessen; der Wahlkampf wird zudem durch Plakatspenden finanziert, mit Preisen ab etwa 130 Euro pro Dekade.
Aus wirtschafts- und gesellschaftspolitisch liberaler Perspektive lässt sich daraus ableiten, dass mehr Dynamik, Wettbewerb der Ideen und Verantwortungsgefühl für knappe Ressourcen nötig sind. Eine effiziente Lösung sollte den Bürgern größtmögliche Freiheiten lassen und staatliche Eingriffe auf das Nötigste beschränken. Lokale Autonomie, weniger Bürokratie und schnellere Entscheidungswege stärken Bürgernähe und schaffen Raum für private Initiative und zivilgesellschaftliches Engagement. Politische Debatten müssen fair geführt und Rechtsstaatlichkeit verteidigt werden, damit Diffamierung keine Legitimation findet. Politische Programme sollten auf belastbare, evidenzbasierte Ergebnisse ausgerichtet sein, öffentliche Mittel transparent budgetiert und Prioritäten klar gesetzt werden. Kampagnenfinanzierung durch private Spenden ist Teil einer offenen Gesellschaft, sollte aber transparent und rechtlich eindeutig geregelt sein, damit Wettbewerb und Chancengleichheit gewahrt bleiben.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/kommunalwahlen-am-15-maerz-2026-bsw-hessen-tritt-in-14-staedten-und-gemeinden-an/