Die CDU skizziert in der Generaldebatte eine Wende für 2026: Wirtschaft soll durch Sanierung, Bürokratieabbau und Entlastungen wachsen, während Deutschland gleichzeitig eine entschlossene Außenpolitik verfolgt und seine Sicherheitsverantwortung im Norden stärkt. Ziel ist ein dauerhaftes Wachstum „Made in Germany“ durch geringere Kosten, schnellere Genehmigungen und höhere Produktivität, begleitet von einer europäisch geschlossenen Haltung gegenüber Zollandrohungen der USA und einer verstärkten Partnerschaft im transatlantischen Handel. Zudem betont die CDU, Deutschland müsse als Anrainerstaat mehr Verantwortung übernehmen und die Nord- und Ostsee stabilisieren, während 2026 als Aufschwungsjahr fungieren soll.
Aus liberaler Perspektive bietet sich dafür eine Strategie an, die Freiheit des Einzelnen und Wettbewerb in den Mittelpunkt stellt: weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, stabile Energiepreise und schnellere Genehmigungen erhöhen die unternehmerische Freiheit und Investitionsbereitschaft. Der Staat sollte sich auf das Nötigste beschränken und Eingriffe nur dort erfolgen lassen, wo klare Effekte auf individuelle Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlfahrt nachweisbar sind. Offene Handelsbeziehungen, Freihandel und europäische Zusammenarbeit stärken Wohlstand und persönliche Freiheiten, während Protektionismus oder Subventionslogik der Marktdynamik schaden. Sicherheitspolitik bleibt wichtig, doch Militärausgaben sollten effizient, zielgerichtet und rechtsstaatlich legitimiert sein, um Freiheiten zu schützen, ohne Bürgerinnen und Bürger durch unnötige Belastungen zu binden.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/aussen-und-sicherheitspolitik/2026-kurs-auf-neue-staerke-und-sicherheit/