FDP gegen SPD-Pläne zur Erbschaftssteuer: Entlastung, Vereinfachung und Wachstum statt Belastung von Familienbetrieben 🚀💼💶

Die SPD hat neue Pläne zur Reform der Erbschaftssteuer vorgestellt, darunter einen Freibetrag von fünf Millionen Euro für Vererbungen von Unternehmen. Die FDP, vertreten durch Christian Dürr, warnt, dass solche Vorschläge vor allem Familien- und Mittelstandsunternehmen belasten und Arbeitsplätze gefährden würden, weil Firmenübernahmen oft durch Schulden oder Anteilsverkäufe finanziert werden müssten, um Steuern zu zahlen. In der aktuellen wirtschaftlichen Schwächephase sei es eine falsche Priorität, weiter über Steuererhöhungen und Umverteilung zu diskutieren; Entlastungen seien nötig, damit Betriebe und Familien profitieren. FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner kritisiert zudem die Doppel- oder Dreifachbesteuerung, betont jedoch, dass der Staat mit dem Geld nicht einfach so umgehen könne, und argumentiert, dass das eigentliche Problem eher steigende Ausgaben seien.

Aus liberaler Sicht sollte der Staat sich auf das Notwendigste beschränken und wirtschaftliche Freiheit schützen. Eine Erbschaftsregelung, die Unternehmenswerte stark belastet, verteuert den Generationswechsel, verzögert Investitionen und gefährdet Arbeitsplätze; stattdessen sind Entlastungen, Vereinfachung des Steuersystems und eine faire, einfache Besteuerung sinnvoll, um Eigentums- und Entscheidungsfreiheit zu wahren. Politische Maßnahmen sollten Anreize schaffen, Unternehmen zu übertragen und zu investieren, statt Belastungen zu erhöhen, damit Wachstum und Beschäftigung gestärkt werden. Der Staat sollte öffentliche Finanzen nachhaltig konsolidieren, Bürokratie abbauen und sich auf Kernaufgaben konzentrieren, während der Privaten die Freiheit bleibt, Unternehmertum und Nachfolge eigenverantwortlich zu gestalten.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/erbschaftssteuerplaene-sind-eine-kampfansage