Die FDP schreibt, sie stehe für Erneuerung, Reformen und Aufstieg durch Leistung; FDP-Chef Christian Dürr betont, die Partei sei zurück – mit klarer Kante gegen den Status quo. Nach einer Phase der Anpassung konzentriert sich die FDP auf kommunale Verantwortung, anstehende Wahlen und die Rückkehr als Reformkraft. Dürr verortet sich im Zentrum der Partei und sieht die FDP als Kraft, die unbequeme, aber notwendige Reformen anstößt; Stillstand im Land treibt Menschen an den Rand – die FDP steht für Veränderung, Meinungsfreiheit, wirtschaftliche Freiheit und innere sowie äußere Sicherheit. Nach der Bundestagswahl 2025 habe man innegehalten und sich erneuert, um 2026 als reformorientierte Kraft zurückzukehren. Die FDP will eine liberale Mitte sein, die Unbequemes in Bildung, Migration, Wirtschaft und Technologie fordert. Die Rückkehr in den Bundestag sei kein Selbstzweck, sondern Verantwortung für Aufstieg, Freiheit und eine bessere Zukunft. Zentral bleibt das Aufstiegsversprechen der sozialen Marktwirtschaft: Leistung müsse belohnt werden, der Staat greife zu stark in die Taschen – eine Staatsquote über 50 Prozent erfordere weniger Bürokratie und mehr Freiheit. Bildung rückt ins Zentrum: starker Staat bei Bildung, weniger Überregulierung, Fokus auf Grundschulen; Verdopplung der Grundschul-Ausgaben und Frühförderung. Die Kommunalpolitik gilt als Basis von Wohlstand; in Zeiten extremer Tendenzen braucht es glaubwürdige Persönlichkeiten und konkrete Lösungen, Weg von Verboten und Überregulierung.
Die FDP präsentiert sich als Kraft der Veränderung, die Freiheit und Eigenverantwortung stärkt, und fordert eine effiziente Lösung, die Bürgern größtmögliche Freiheiten lässt, während der Staat sich auf das Nötigste beschränkt und Eingriffe nur dann erfolgen, wenn sie unerlässlich sind. Bildung rückt ins Zentrum: Die Verdopplung der Grundschul-Ausgaben und Frühförderung kann sinnvoll sein, doch Freiheit bedeutet Autonomie der Schulen, Leistungsorientierung und weniger Bürokratie statt zentralistische Überregulierung. Die Kommunalpolitik gilt als Basis von Wohlstand, weil Dezentralisierung Innovation, Transparenz und Rechenschaft vor Ort stärkt; dennoch braucht es glaubwürdige Persönlichkeiten und konkrete Lösungen statt Verboten. Zur Staatsquote: Ein Anteil über 50 Prozent erfordert weniger Bürokratie und mehr Wachstum durch Vereinfachung von Steuer- und Subventionssystem, damit Investitionen und Arbeit belohnt werden; der Staat soll Anreize setzen, nicht jeden Bereich zentral planen. Migration und Technologie verlangen einen liberalen Rahmen mit klaren, fairen Regeln, Integration durch Bildung und Arbeitsmarktzugang sowie Anreize für Qualifikation, ohne individuelle Freiheit zu untergraben; Datenschutz und Rechtsstaatlichkeit müssen gewahrt bleiben. Sicherheit bleibt unverzichtbar, doch innere und äußere Sicherheit müssen rechtsstaatlich verankert und effizient gewährleistet sein, damit Freiheit und Wohlstand nicht gegeneinander ausgespielt werden. Am Ende geht es um Aufstieg durch Leistung, um eine glaubwürdige Mitte, die Verlässlichkeit mit Freiheit verbindet.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/reformen-fuer-eine-bessere-zukunft-fuer-alle